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6 Days of Austria

Hallo Vereinskollegen!

Vom 10. bis 16. Juli fanden die groß angekündigten 6 Days of Austria statt. Gelaufen wurden drei plus drei Etappen mit einem Ruhetag zur Halbzeit in den Bezirken Wr. Neustadt und Neunkirchen. Insgesamt nahmen 900 Läufer aus über 20 verschiedenen Ländern an den Wettkämpfen teil. Vom WAT bei allen 6 Läufen dabei waren Franzi, Hacki, Thomas, Daniel, Marki, Mario, Meinrad, Pepi, Reinhard, Klaus, Walter, Josef, Ernst, Christina und Herta. Zumindest für kurze Gastauftritte beehrten uns Tomba, Christoph und Brie.

Los ging der Spaß mit einer kraftraubenden aber relativ einfachen Mitteldistanz in Aspang, wo man einige Meter klettern durfte und auf halber Strecke auf eine gefinkelte 1: 4000 Karte gewechselt wurde. Eine perfekte Vorbereitung für die alpine Langdistanz am folgenden Tag in St. Corona. Mit dem 1er Sessellift hinauf zum Wettkampfzentrum, viel Holz am Boden behinderte zu schnelles Laufen und der Zieleinlauf wie üblich die steile Schipiste hinunter.

Am Dienstag waren schließlich die schnellen Beine gefragt am Truppenübungsplatz beim Cobrawald, wo wir schon mal eine tolle Vereinsmeisterschaft hatten. Alles offen, überall wuselte es von umherirrenden Läufern. Posten fand man vorzugsweise in Löchern im hohen Gras.

Wir vier Jungs (Franzi, Hacki, Thomas, Ich) beschlossen, da wir ja in der großen Stadt wohnten und es Zuhause immer noch am schönsten und gemütlichsten ist, jeden Tag raus und wieder hinein zu fahren. Nur an einem Tag entführten wir Christina in ein kleines Häuschen am See unweit von Grammatneusiedl wo wir uns an Fleisch und Trank erfreuten. Leider wahrte die gute Stimmung nur bis zum Schlafengehen. Was danach folgte können Unbeteiligte nur erahnen. Es war ein bitterer Kampf, das Blut klebte an den Wänden, wir schlüpften in Rüstungen, liefen, versteckten uns und Jagden bis in die frühen Morgenstunden. Am Ende kann ich nicht im Entferntesten von einem Sieg sprechen, die kleinen Biester mit den gierigen Rüsseln hatten uns stets im Griff. Vor allem ihr Kampfgeheul lag uns noch Tage danach in den Ohren.

Den Ruhetag gut regeneriert? Auf zur nächsten Langdistanz am Kulmriegl, das ist der pyramidenähnliche Berg bei Grimmenstein, den man ganz toll von der A2 sehen kann. Über den Shuttlebus zum Start freute ich mich, über die 50 Höhenmeter zum ersten Posten eher weniger. Die Bahn war eher einfach gelegt: Viele Steine, noch mehr am steilen Hang laufen.

Etappe 5, für mich der absolute Höhepunkt der Woche. Bad Fischau, Mitteldistanz, tolle Bahnen, schwierige Postenstandorte, gut verteilte Höhenmeter, ein grüner! Wald der toll zu Belaufen war. Es war schlicht eine Freude.

Der letzte Tag auf der Karte Witzelsberg war dank des Jadgstarts um die Gesamtplatzierungen sehr spannend. Im ersten Teil längere Posten und viele tiefe Gräben, danach eine lange Routenwahl zum Kleinstrukturierten Westteil der Karte, die gerade auf 1: 10 000 eiene chte Herausforderung zu lesen war. Hier war es eindeutig von Vorteil die Karte schon mal gelaufen zu sein.

Ergebnisse:

Franzi schnappte sich den 2ten Gesamtrang hinter einem sehr starken Ungarn, den er am letzten Tag sogar noch schlagen konnte. Ich freute mich sehr über den überraschenden Gesamtsieg in der H21 Lang, den ich am letzten Tag mit dem 3ten Sieg klarmachte.

Ein Etappensieg in Bad Fischau bedeutete den 3ten Gesamtrang in der H21 Kurz für Marki. Herta erlief den guten 7. Platz in der Damen 50-. Auch die männlichen „Senioren“ klassierten sich durchwegs im Mittelfeld der vor allem von Schweizern und Finnen dominierten Seniorenklassen (da sind wohl einige nach der SeniorenWM nicht gleich Nachhause gefahren).

Daniel

PS: Die nächste Herausforderung erwartet uns mit dem OO- Cup in Slowenien, d.h. der nächste Bericht kommt in Bälde.

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